Quelle im Wandel

… ist eine Stadtteilinitiative zum Energie- und Kulturwandel für ein nachhaltiges Leben und Wirtschaften

10. Pflanzentauschbörse in Quelle 

Samstag, 25. April 2019

auf der Wiese 

der evangelischen Johanneskirche Quelle

von 15:00 bis 17:00 Uhr

Lieber tauschen statt kaufen.

Die Veranstaltung ist ein Treffpunkt für Privatleute, Hobbygärtner, Pflanzenliebhaber, Balkonbesitzer und Stadtverschönerer. Man bringt Saatgut, Ableger, verjüngte Stauden, Obstgehölze oder Küchenkräuter, die in dem eigenen Garten übermäßig vorhanden sind und nimmt die Pflanzen anderer Tauschwilliger, die man gern hätte, wieder mit.

 Es können auch Setzlinge (selbst ausgesäten Tomaten oder Sommerblumen, usw.) angeboten und getauscht werden.

Oder: Man kommt mir leeren Händen, lässt sich inspirieren und geht dann vielleicht wieder mit vollen Händen.

So kann man auf einfache Art und Weise eine große Vielfalt in seinen Garten bringen und neue „Schätze“ für Haus und Garten erhalten.

Abgesagt!

Verschenkemarkt in Quelle

Samstag, 21. März 2020
Gemeinschaftshaus QuelleCarl-Severing-Str. 115
Annahmezeit: 11 – 13 Uhr
Verschenkezeit: 14 – 16 Uhr

Wir verschenken Dinge, die wir nicht (mehr) brauchen, die aber anderen noch Freude machen.Und nehmen Dinge mit, die uns nutzen und Spaß machen. Ganz ohne Geld!  Die Nutzungszeit wird verlängert und Ressourcen werden gespart. Es können nur Dinge abgegeben werden, die „unter dem Arm“ mitgenommen werden können. Alles andere bitte als Anzeige an der vorhandenen Pinnwand anbieten.

Ein kleines Café lädt zu selbst gebackenem Kuchen und Kaffee ein.

Spenden sind willkommen.

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Abgesagt!

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 Mehr Sicherheit und Aufenthaltsqualität 

für Quelle 

 27. März 2020

Demo auf der Carl-Severing-Straße

Start: 16 Uhr am Kreisel Magdalenenstraße

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Über 10.000 Menschen leben in Quelle. Wer die Carl-Severing-Straße oder die Marienfelder Straße zu Fuß, mit dem Fahrrad, Rollstuhl oder Kinderwagen benutzen will, muss sich hüten, nicht unter die Räder zu kommen. Denn auf beiden Straßen herrscht gefährlicher, dichter und hektischer Autoverkehr. Schadstoffe und Lärm sorgen für eine schlechte Aufenthaltsqualität. Das muss sich ändern.

Unsere Forderungen:

  • Tempo 30 auf der Carl-Severing-Straße zwischen den Kreiseln an der Marienfelder Straße, der Borgsen-Allee und der Magdalenenstraße 
  • Ausweitung von Tempo 30 auf der Marienfelder Straße von der Gesamtschule bis zur Seniorenwohnanlage am Hammer Holz
  • Zebrastreifen auf der Carl-Severing-Straße auf Höhe Edeka und auf Höhe Combi und an der Kreuzung Ottostraße / Am Rennplatz

Unterstützen Sie diese Forderungen durch Ihre Teilnahme an der Demo.

  • Mehr Sicherheit

In Quelle sollen sich alle Menschen sicher fühlen und sicher sein, wenn sie die Straße benutzen.  Egal ob sie zu Fuß, mit dem Fahrrad, als Kind, älterer Mensch oder als jemand mit Handicap unterwegs sind. 

Deshalb: Tempo 30 in Quelle und weitere Zebrastreifen – zum Schutz von uns allen! Wir wollen nicht, dass erst etwas passiert, bevor gehandelt wird. 

  • Weniger Luftverschmutzung

Die Reduzierung der Geschwindigkeit von 50km/h auf 30km/h, in Verbindung mit ruhiger Fahrweise, senkt den  Benzinverbrauch, den Ausstoß von CO2, NO2, Ruß  und weiteren Schadstoffen sowie den Reifenabrieb.  

  • Weniger Lärm

Mit der  Senkung der Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h reduziert sich der Lärm der Fahrzeuge im Durchschnitt um rund 2 bis 3 dB(A). Eine Absenkung um 3 dB(A) nehmen wir wie die Halbierung des Verkehrslärms wahr. 

  • Besserer Verkehrsfluss 

Bei durchgehendem Tempo 30km/h auf der  Carl-Severing-Str. fließt der Verkehr gleichmäßiger, Brems- und Beschleunigungsmanöver nehmen ab, Geschwindigkeitsspitzen durch Raser fallen weg. 

  • Mehr Ruhe und Gelassenheit im Straßenverkehr

Ständig wechselnde Tempolimits fordern erhöhte Konzentration und Aufmerksamkeit. Anspannung, Hektik und Aggression nehmen zu. Langsameres Fahren erleichtert die Kommunikation zwischen den Beteiligten, harmonisiert den Verkehr und erhöht die Akzeptanz. 

Die Maßnahmen sind ein echter Beitrag zum Klimaschutz, zur Sicherheit und zum gesundheitlichen Wohl aller. 

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Quelle im Wandel räumt auf in der Lutteraue

Mit Unterstützung von Greenpeace und dem Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld findet nach 2016 wieder eine Müllsammelaktion statt, um die Lutteraue von Abfall zu befreien.   

Wann und wo? 31. März 2019, Start 13:30 Uhr. Treffpunkt ist der Parkplatz an der Osnabrücker Straße vor dem Queller Freibad.

Jeder ist herzlich eingeladen mitzumachen. Zumal es auch kaum jemanden gibt, der sich nicht über die Vermüllung der Umgebung ärgert. An vielen Stellen in unserem Stadtteil sammeln sich achtlos weggeworfene Schachteln, Tüten und Flaschen.  Auch Autoreifen und Elektrogeräte  landen in der Natur. Das sieht hässlich aus, und die Verunreinigung der Landschaft birgt erhebliche Gefahren in sich. Schließlich stehen wir Menschen am Ende der Nahrungskette. Die meisten Schadstoffe landen  also irgendwann auf unserem Teller.

In der wunderschönen Lutteraue wurde in den letzten Jahren leider wieder viel Müll „entsorgt“. Dagegen wollen wir ein Zeichen setzen. Aufräumen ist eine klare und wirksame Maßnahme. Je mehr sich beteiligen, je mehr schaffen wir. Gemeinsam machen wir die Lutteraue wieder zu einer Natur- und Parklandschaft, in der sich Menschen, Tiere und Pflanzen wohl fühlen. Wir sind uns sicher, dass es viele Menschen in Quelle gibt, die den Müll in ihrer Umgebung nicht mehr akzeptieren und etwas tun möchten.

Die Aktion dauert etwa drei Stunden. Aber jeder bleibt so lange er will und Zeit hat.

Bei starkem Regen, Schnee oder Sturm findet die Veranstaltung nicht statt. Die Ausstattung wie Müllgreifer, Müllbeutel und Sammelbehälter stellt der Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld zur Verfügung. Wichtig sind wetterfeste Kleidung und Handschuhe. Wer Gummistiefel hat, kann auch in der Lutter sammeln.  Ein Erste-Hilfe-Set ist an Bord,  sowie Wasser, Seife und Desinfiketionsmittel.

Kontakt: Lucie Deppe, Tel.: 0521-150 530, E-Mail: lucie.deppe@onlinehome.de

Der Verschenkemarkt 2018 war wieder einmal ein voller Erfolg:

Das „Kleine Lädchen“ in Quelle

Mitten in Quelle gibt es das „Kleine Lädchen„, das von seiner Inhaberin Regina Ruwe auf eine ganz spezielle Art geführt wird. Upcycling, was auf Deutsch so viel heißt wie Wiederverwenden, wurde hier zur Geschäftsidee. Eine ehemalige Fahrradwerkstatt inklusive Showroom wurde erst Wohnung und am Ende mit viel Liebe zum Detail „Kleine Lädchen“.

Gebrauchtes, Altes, Aussortiertes, Handgemachtzes, Gebasteltes wird hier angeboten. Stäbern ist nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht. Die Angebots-Palette reicht von Schmuck über Kleidung, Spielzeug, Deko, Bücher bis hin zu handgemachten Handy-Taschen oder Brotbeuteln. Egal wie oft man schon hier war, es findet sich immer noch etwas Neues. Dadurch ist jeder Besuch eine spannende Sache. Was es hier immer gibt ist ein herzlicher Empfang, Zeit für einen Plausch und gerne mal eine Tasse Kaffee.

Es sind Reginas offene und herzliche Art, sowie die liebevoll drapierten Gegenstände, die dieses Lädchen einmalig machen. Wer selbst Dinge aussortiert hat, kann telefonisch unterr 0521 / 94735935 einen Termin für die Anlieferung erhalten. Die Öffnungszeiten sind: Montag und Donnerstag 14.30 -16.30 Uhr sowie Mittwoch und Freitag 9.30–12.30 und 15.00-18.00 Uhr. Finden kann man das „Das Kleine Lädchen“ an der Carl-Severing Str. 139 oder hier.

Auch 2018 gab es in Quelle wieder eine von Quelle Im Wandel mitorganisierte „Schnippeldisco“:

http://wordpress.tt-quelle-im-wandel.de/wp-content/uploads/2018/08/Schnippeln-über-den-Tellerrand.pdf

Quelle im Wandel bei der Demo zum Welterschöpfungstag:

Am 01.08.2018 waren die Ressourcen der Welt verbraucht. In den 70-ern reichten die Ressourcen noch bis Anfang Dezember. Aus diesem Anlass fand in Bielefeld eine von den Günen organisierte Demo mit anschließender groß angelegter Info-Veranstaltung und Live-Musik auf dem Siegfriedplatz in Bielefeld statt. Quelle im Wandel bot an einem eigenen Stand die Möglichkeit, im Internet den eigenen ökologischen Fußabdruck zu checken. Das Interesse war entsprechend groß. Viele interessante Gespräche mit Interressierten sorgten für eine entspannte, aber auch angeregte Stimmung. Nur so am Rande; die Sonne meinte es bei 38 Grad extrem gut mit der Veranstaltung, bot aber auch eine echte Herrausforderung. Großes Lob an alle die diese großartige Veranstaltung ermöglicht haben.